Was schon Prof. Dr. Klaus Püschel zu „Beginn“ dieser „Pandemie“ am 21.04.2020 bestätigt hat, rückt nun nach und nach ins Rampenlicht. Er hat sich als Wissenschaftler gegen die Empfehlungen bzw. zum Großteil Verbote der Obduktion gestellt und über 100 „Corona-Tote“ genauestens untersucht. Sein Fazit:

„Ich bin Wissenschaftler und stelle die Fakten dar. Alle von mir untersuchten Verstorbenen sind zwischen 55 und 99 Jahren, das Durchschnittsalter liegt bei 80 Jahren, sie hatten alle mindestens eine aber in der Regel mehrere schwere Vorerkrankung, das ist ein Fakt.“  Prof. Dr. Klaus Püschel

Rechtsmediziner Püschel zur Diskussion über die Gefahr des Coronavirus:

Quelle:  YouTube Kanal der Tagesschau

Ein weiterer hochrangiger europäischer Pathologe neben Rechtsmediziner Prof. Dr. Püschel berichtet, dass er und seine Kollegen in ganz Europa keine Hinweise auf Todesfälle durch das Coronavirus auf diesem Kontinent gefunden haben.

Dr. Stoian Alexov, Präsidenten der Bulgarischen Gesellschaft für Pathologie (BPA), bezeichnete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als “kriminelle medizinische Organisation”, die weltweit Angst und Chaos schaffe, ohne objektiv verifizierbare Beweise für eine Pandemie zu liefern.

Darüber hinaus äußerte Dr. Alexov seine Bedenken, dass es derzeit nicht möglich sei einen Impfstoff gegen das Virus zu entwickeln. Zudem teilte er mit, dass europäische Pathologen keine Antikörper identifiziert haben, die spezifisch für SARS-CoV-2 sind. Dr. Stoian Alexov ist nicht irgendjemand, er ist im Beraterstab der „European Society of Pathology“. 

“Wir müssen genau hinsehen, wie die Gesetzgebung mit der Immunisierung und dem Impfstoff, über den wir alle sprechen, umgehen wird. Denn ich bin sicher, dass es nicht möglich ist, einen Impfstoff gegen COVID zu entwickeln. Worüber ich mir nicht sicher bin, ist, was genau Bill Gates mit seinen Labors macht – ist es wirklich ein Impfstoff, den er herstellt, oder etwas anderes?“  Dr. Stoian Alexov – Präsidenten der Bulgarischen Gesellschaft für Pathologie (BPA)

Quelle 

Ein Webinar mit verschiedenen hochrangigen Experten der Pathologie bringt Licht ins Dunkel.

Zum Webinar 

Die amerikanische Gesundheits-Behörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) hat veröffentlicht, bei wie vielen vermeintlichen Corona-Toten ausschließlich das Sars-Cov-2 Virus als Todesursache ermittelt werden konnte. Es handelt sich um nur 6 Prozent. Alle anderen angeblichen Pandemie-Opfer hatten schwere Vorerkrankungen – im Schnitt wurden 2,6 weitere lebensbedrohliche Gründe für das Ableben protokolliert. Von den bis 22. August 164.280 Todesfällen in Verbindung mit einer Corona-Infektion blieben demnach 9.857 Verstorbene übrig, wo außer Corona keine andere Todesursache bekannt ist.

Quelle

    Das Obduzieren ist notwendig, um eine genaue Todesursache feststellen zu können und um aus den gewonnenen Erfahrungen zu lernen. Warum wurde das Obduzieren zu Beginn der „Pandemie“ verboten bzw. davon abgeraten?

    Ebenso interessant ist der Altersschlüssel der sich aus dem Datenmaterial ergibt. 127.788 der Toten waren über 65 Jahre alt. Das sind 79,2 Prozent. Davon waren wiederum 93.454 älter als 75 Jahre – also 57,9 Prozent der im Zusammenhang mit Covid-19 protokollierten Todesfälle. 110.355 Personen der Verstorbenen litten an Herz-Kreislaufkrankheiten. Im Zeitraum der vorgeblichen Corona-Pandemie starben in den USA insgesamt 1.778.821 Menschen.

    Zum Artikel vom Wochenblick

    Was hat es nun mit den vielen gemeldeten Toten in den USA auf sich, die uns in den Medien wochenlang als Horrorszenario verfolgten?

    Um es bildlich zu veranschaulichen, eine Grafik gewonnen aus den Rohdaten der Verstorbenen in den USA, Kalenderwochen 1-28:

    Hatten vielleicht doch die Lockdowns an den vielen Toten schuld, da das CDC nun zugegeben hat, die Anzahl der wirklich am Coronavirus Verstorbenen liegt bei 6 % der genannten Zahlen? Alle anderen Verstorbenen hatten wie vorhin bereits genannt, im Schnitt zwischen 2-3 lebensbedrohliche bzw. die Lebenserwartung beeinträchtigende, schwere Vorerkrankungen.

    Warum verhält sich das Virus in jedem US-Bundesstaat anders?

    Die sieben Bundesstaaten ohne Lockdown haben zum Beispiel nicht viel davon bemerkt, haben den Menschen ihre Freiheit und Selbstbestimmung zugestanden und sind mit der Situation sehr gut umgegangen. Es gibt in diesen Bundesstaaten keine Übersterblichkeit. Um sie kurz zu nennen:  Arkansas, Iowa, Nebraska, North Dakota, South Dakota, Wyoming

    Eine weitere Erkenntnis dazu aus Italien

    Das italienische Amt „Istituto Superiore di Sanit – Epidemiology for public health” stellte wöchentlich ihre Berichte über die Situation in Italien online. Daraus geht mit ihrer letzten Herausgabe von Ende Juli „Characteristics of SARS-CoV-2 patients dying in Italy, Report based on available data on July 22nd, 2020” hervor: Das Durchschnittsalter der an/mit SARS-CoV-2 Verstorbenen liegt bei 80 Jahren, der statistisch gesehen wichtigere Wert, der Median, liegt sogar bei 82 Jahren. 62 % der Verstorbenen hatten 3 oder mehr schwere Vorerkrankungen, während der Durschnitt zwischen 3 und 4 liegt. 14% der Verstorbenen hatten im Schnitt 2 schwere Vorerkrankung und 20 % im Schnitt 1 schwere Vorerkrankung.

    Quelle

    Sieht man sich nun Zahlen in England und Wales an, ist das gleiche Phänomen zu beobachten wie in den USA:

    Die Steigung der Sterblichkeit in England und Wales steigt ebenso mit bzw. sogar nach dem Beginn der Lockdown-Maßnahmen.

    Auch in Österreich verzeichnen wir eine leichte Übersterblichkeit in der Zeit des Lockdowns bzw. nach Beginn des Lockdowns:

    Anhand der Gesamtsterblichkeit ist jedoch aufgrund der vor dem Lockdown eher geringen Sterblichkeit im Jahr 2020, im Vergleich zu den Vorjahren auf Verstorbene/100.000 Einwohner gerechneten, keine signifikante Übersterblichkeit erkennbar in den Kalenderwochen 1-26:

    Fragen an die Lockdown-Befürworter:

    Hat das Virus in den meisten Ländern zugewartet bis die Lockdown-Maßnahmen in Kraft treten und dann mit dem Töten begonnen?

    Warum schneiden die Länder ohne drakonische Lockdown-Maßnahmen besser ab als viele, die diese Maßnahmen hart durchgezogen haben?

     

    In vielen Ländern haben die Viren wie jedes Jahr ihre Opfer gefunden. Aber was an Elend, Leid und Toten danach zu beklagen ist, das ist mit Infektionskrankheiten nicht erklärbar. Dafür müssen sich die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung rechtfertigen

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