…eine unausgewogene Analyse?

Ein Gastbeitrag von Alexandra Kicker

Je länger die „Pandemie“ dauert, umso klarer wird, dass sie nur wenige bis gar keine Kranken oder Toten hervorbringt, dafür aber umso mehr sogenannte „Positiv Getestete“.

Auch die Stimmen, die die Genauigkeit dieser PCR-Tests sehr stark anzweifeln, werden immer lauter. Mittlerweile tauchen immer mehr Artikel, Studien und Erfahrungsberichte auf, die dies untermauern.

Ein mittlerweile abgeändertes Dokument der Swiss Medic bestätigte im Mai dieses Jahres:

„Die PCR (Polymerase Kettenreaktion) ist eine NAT (Nucleic Acid Amplification Technology)-Methode, der modernen Molekularbiologie, um in einer Probe vorhandene Nukleinsäure (RNA oder DNA) zu vervielfältigen und danach in geeigneten Detektionssystemen nachzuweisen. Der Nachweis der Nukleinsäure gibt jedoch keinen Rückschluss auf das Vorhandensein eines infektiösen Erregers. Dies kann nur mittels Virusnachweis und einer Vermehrung in der Zellkultur erfolgen.“

Aber bedeutet das im Umkehrschluss nicht, dass ein PCR keinen Aufschluss darüber geben kann, ob man mit SARS COV2 infiziert ist oder nicht?

Download Merkblatt zur aktuellen COVID-19 Testung in der Schweiz 

„Der PCR-Test kann NICHT nachweisen, ob das Virus replikationsfähig ist, sich in dem Wirt tatsächlich vermehrt und ob der Mensch damit ursächlich krank wird. Wenn beim PCR-Test auf der Oberfläche des Abstrichs diese Virus RNA ist, heißt das noch nicht, dass es in den Zellen drin ist und ob eine intakte vermehrungsfähige Viruslast vorhanden ist. Eine Infektion kann der PCR-Test somit NICHT nachweisen.“ Prof. Dr. Ulrike Kämmerer – Virologin, Immunologin, Humanbiologin, Zellbiologin der Universität Würzburg

Quelle:  YouTube Kanal Gerald Thom / Rede von Dr. Reiner Fuellmich in Berlin (29.8.2020)

Die AGES hat mir hierauf in einem Telefonat eine erstaunliche Antwort gegeben, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte, obwohl ich Sie darum bitte, mir hier nicht einfach zu glauben, sondern die Bestätigung dafür direkt in einem eigenen Gespräch mit der AGES abzuholen. Sie erreichen sie unter 050/555. 

Ein AGES Experte ist mir in diesem Telefonat buchstäblich Rede und Antwort gestanden und hat mir die Textpassage des Swiss Medic-Dokuments bestätigt.

Aber nicht nur das! Wussten Sie, dass…

 

  • … Sie mittlerweile aus drei Testverfahren aussuchen können und den vielgerühmten „Nasen-Rachen-Abstrich“ ablehnen und stattdessen einen Rachenabstrich oder Gurgeltest verlangen können?
  • … Sie die Vorlage der Packungsbeschreibung des verwendeten Tests verlangen können, die wiederrum bestätigen wird, dass man mit diesem Test keine Infektions- / Ansteckungsgefahr nachweisen kann, (weil nicht festzustellen ist, ob das Virus replikationsfähig ist oder eine bereits durchgemachte Erkrankung anzeigt, zB.)?
  • Sie ein Anrecht auf die Vorlage des Laborbefundes eures PCR-Tests haben – also nicht den „Bescheid der Bezirkshauptmannschaft“, sondern den tatsächlichen Befund? Es kommt häufig vor, dass nicht eindeutig negative Ergebnisse ebenfalls als positiv eingestuft werden und deswegen eine Quarantäne verhängt wird!
  • … Sie im Fall eines positiven Ergebnisses einen zweiten Test fordern können, da es sehr häufig vorkommt, dass dieser dann ein anderes Ergebnis anzeigt?
  • … Sie im Falle eines positiven Testergebnisses den Virusnachweis mittels Anlegen einer Zellkultur verlangen können, um feststellen zu lassen, ob Sie infektiös sind (also ein replikationsfähiges Virus in sich tragen)?

Falls Sie sich für dieses Thema der Testungen, Testergebnisse, Aussagekraft des PCR interessieren, können Sie auch zahlreiche andere Labore anrufen und Ihre Fragen stellen. Manchmal müssen Sie ein bisschen nachhaken mit Ihren Fragen, dann erhalten Sie von allen die gleiche Antwort: 

Der PCR-Test ist zwar ein „sehr genauer“ Test, kann aber nicht aussagen, ob ich INFIZIERT bin, sprich: dazu in der Lage, andere anzustecken! Aber genau deswegen wird man doch in Quarantäne gesteckt, genau deswegen werden Schulen und Betriebe geschlossen und alte Menschen weg gesperrt.

Der Virusnachweis ist zwar kein „etablierter, kommerziell verwendeter Test“, dennoch gibt es ihn und jeder kann selbst, von den Behörden einfordern, die extrem strengen Maßnahmen durch den Beweis der Replikationsfähigkeit des Virus zu rechtfertigen!

Gerade in letzter Zeit findet man immer mehr Artikel aus der ganzen Welt, die aufzeigen, dass durch falsche Testergebnisse falsche Maßnahmen gesetzt wurden. Aktuell wurden solche Fälle aus Schweden bekannt, wo gleich mehrere tausend falsche Testergebnisse zu falschen Statistiken führten.

Zum Artikel des ORF
Zum Artikel der SWP
Zum Artikel der Stuttgarter Zeitung

Das CDC (Center for Disease Control and Prevention – das amerikanische Äqivalent vom Robert Koch Institut) hat die Zahlen der Corona-Toten, seit Ausbruch der „Pandemie“ nach unten korrigiert und es blieben knapp über 9000 Fälle übrig, was einen Prozentsatz von 6% ergibt. Ein verschwindend geringer Wert, der die Maßnahmen in vielen Bundesstaaten als wahnwitzig erscheinen lässt!

Quelle CDC
Zum Artikel der deutschen Wirtschaftsnachrichten
Zum Artikel von MMNews.de

Herr Lackner, ein Wirt auf der Planneralm, hatte seinen Betrieb schließen lassen müssen, wegen vier positiv getesteten Mitarbeitern. Ein zweiter Test, zwei Tage später brachte 4x ein negatives Ergebnis. Fazit: Eine abgesagte Großveranstaltung und €20.000,- Schaden.

Zum Artikel der Kleinen Zeitung
Zum Artikel der Kronen Zeitung

Sogar der deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn ist vor wenigen Tagen massiv zurückgerudert und hat zugegeben, dass „mit den heutigen Erkenntnissen“ viele Einrichtungen und Geschäfte nicht schließen hätten müssen.

Zum Artikel der Bild
Zum Artikel von Headtopics.com

Das heißt, dass trotz der als hoch angegebenen „Infektionszahlen“ die tatsächlichen Krankheits- und Todesfälle glücklicherweise ausblieben, was nach einem halben Jahr ganz deutlich zu sehen ist!

Das sind nur einige, wenige aktuelle Beispiele, die uns sogar über die Mainstream-Medien erreichen! Vermutlich ist die „Dunkelziffer“ dieser Vorfälle um ein Vielfaches höher.

Abschließend möchte ich noch kurz auf eine am 25.08.2020 vom Landesklinikum Graz veröffentlichte Studie eingehen, welche die Genauigkeit von PCR-Tests ebenfalls unter die Lupe nimmt. Hier wird zwar im Umgekehrten beanstandet, dass die Ergebnisse zu ungenau im Bezug auf „eigentlich positive Proben“ reagierten, aber dennoch gibt es auch hier wieder den eindeutigen Beweis, dass diese Art von Testungen in dieser so dramatisch publizierten „Killervirus-Pandemie“ absolut ungeeignet, fahrlässig und bedenklich sind.

Link zur Studie (auf Englisch)

Aus meiner Sicht müssten hier schnellstens großflächig andere Verfahren angeboten und angewendet werden, die mehr Sicherheit bieten! 

Aber wäre die Pandemie dann „abgesagt“???

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